Auf ein Wort!

Oh nein, jetzt treibt sich dieser Spacko auch noch im Netz rum!!! Tut dat Not?!? Aber hallo! Hier gibt es Interviews, Reviews und mehr. Allem gemeinsam: Der ganze Krempel ist komplett von mir! Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, muß jeder für sich selbst entscheiden... Was wollt Ihr sonst noch hier sehen? Ideen habe ich reichlich, möchte aber zuerst wissen, was Euch interessiert. Teilt es mir mit, z.B. als Kommentar. Spezielle Fragen zu mir und meiner Arbeit, Lob und Kritik aller Art ("Wie besoffen muß man sein, um so einen Mist zu verzapfen?") - egal was. Bin gespannt, wie sich das hier entwickelt... Haut rein, Ihr Eierbären! Michael P.S. Das Copyright aller Texte auf dieser Seite liegt ausschließlich bei Michael Schübeler.

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ERIC FISH & FRIENDS – Zugabe IV

(Esox Music/Eigenproduktion) 11 Tracks, 45:51 min. Gänzlich unbeleckt ging ich an die vierte Ausgabe der in Eigenregie erstellten und vertriebenen „Zugabe“-Serie von ERIC FISH & FRIENDS heran. Sie bildete den Löwenanteil des von mir besuchten Akustik-Konzertes und ging mühelos tief genug rein, daß ich gar nicht anders konnte als direkt danach die CD im Cardboard-Sleeve [...]

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Aktuelle Interviews

ERIC FISH & FRIENDS – Zugabe IV

23. Oktober 2014

(Esox Music/Eigenproduktion)

11 Tracks, 45:51 min.

Gänzlich unbeleckt ging ich an die vierte Ausgabe der in Eigenregie erstellten und vertriebenen „Zugabe“-Serie von ERIC FISH & FRIENDS heran. Sie bildete den Löwenanteil des von mir besuchten Akustik-Konzertes und ging mühelos tief genug rein, daß ich gar nicht anders konnte als direkt danach die CD im Cardboard-Sleeve zu erwerben. Jede Folge hat ein übergeordnetes Thema; so widmet man sich bei der aktuellen vierten Songs von Künstlern, die entweder bereits in Wacken gespielt haben oder es nach Ansicht von Eric Fish verdient hätten, dort aufzutreten. „Twisted Transistor“ von KORN fährt gleich das volle Brett an Emotionalität und Tiefgang auf und läßt darin in den folgenden 45 Minuten höchstens mal für ein paar Sekunden nach. Unter den 11 ausgewählten Fremdkompositionen sind SYSTEM OF A DOWN mit „Aerials“ und „Holy Mountains“ gleich zweimal vertreten. Beide Stücke sind wie geschaffen für eine akustische Bearbeitung und werden vom SUBWAY TO SALLY-Frontmann und seinen Mitstreitern überragend interpretiert. Das gilt für die komplette Auswahl, daher ist es nicht fair, einzelne Songs herauszugreifen. Doch, einen muß ich: Die „Zuzugabe“, „Royals“ von Lorde. Ohne Worte! Wie „Zugabe IV“ als Ganzes: Schlicht und ergreifend. Gibt´s auf ericfish.de

Dieses Review erscheint im EMPIRE #108 (5/14)

ION VEIN – Ion Vein (Amazon-Version)

21. Oktober 2014

(Majesphere Records/Mortal Music)

12 Tracks, 50:57 min.

Seit 2003 hat man nichts mehr von ION VEIN gehört. Nun sind die Jungs aus Chicago wieder da. Daß die Musik nicht mehr dieselbe ist wie vor 11 Jahren, kann man sich ausmalen, zumal von dem Line-Up, das „Reigning Memories“ eingespielt hat, nur noch Gitarrist und Keyboarder Chris Lotesto übrig ist.

Der Sound ist härter geworden, die progressiven Elemente sind weg. Geblieben ist die Klasse, die Fähigkeit, packende Songs voller interessanter Details zu schreiben – und Produzent Neil Kernon. Der Sound-Guru, der einst QUEENSRYCHE, DOKKEN oder Hall & Oates in Szene setzte und heute auf Death Metal spezialisiert ist, hat ION VEIN die Treue gehalten und für ein wohltuend unspektakuläres, ausgewogenes Klangbild gesorgt.

Die 12 neuen Songs belegen zweifelsfrei warum: Kraftstrotzender Heavy Metal in der Tradition der klassischen VICIOUS RUMORS mit teilweise sogar latent hitverdächtigen mehrstimmigen Refrains („Face The Truth“, „This Is Me“), ein Wahnsinnsdrummer (Chuck White!) und mit Scott Featherstone ein überragender Sänger, der mit seinem Ausdruck und seiner Intonation souverän die Szene beherrscht. So eindrucksvoll habe ich ihn bei seiner zweiten Band ENERTIA bislang nicht gehört! Dabei macht es ihm nichts aus, in „This Is Me“, „Anger Inside“ und der balladesken Powernummer „Alone“ auch seine verletzliche Seite zu zeigen. Auch den Schlußkracher „Twist Of Fate“ wird jeder qualitätsbewußte Headbanger sofort ins Herz schließen.

Dieses Review erschien auf Amazon.de

ION VEIN – Ion Vein

20. Oktober 2014

(Majesphere Records/Mortal Music)

12 Tracks, 50:57 min.

Seit 2003 hat man nichts mehr von ION VEIN gehört. Nun sind die Jungs aus Chicago wieder da. Daß die Musik nicht mehr dieselbe ist wie vor 11 Jahren kann man sich ausmalen, zumal von dem Line-Up, das „Reigning Memories“ eingespielt hat, nur noch Gitarrist und Keyboarder Chris Lotesto übrig ist.

Der Sound ist härter geworden, die progressiven Elemente sind weg. Geblieben ist die Klasse, die Fähigkeit, packende Songs voller interessanter Details zu schreiben – und Produzent Neil Kernon. Der Sound-Guru, der einst QUEENSRYCHE, DOKKEN oder Hall & Oates klanglich in Szene setzte und heute auf Death Metal spezialisiert ist, hat ION VEIN die Treue gehalten.

Die 12 neuen Songs belegen zweifelsfrei warum: Kraftstrotzender Heavy Metal in der Tradition der klassischen VICIOUS RUMORS mit teilweise sogar latent hitverdächtigen mehrstimmigen Refrains („Face The Truth“, „This Is Me“), ein Wahnsinnsdrummer (Chuck White!) und mit Scott Featherstone ein überragender Sänger, der mit seinem Ausdruck und seiner Intonation souverän die Szene beherrscht. So eindrucksvoll habe ich ihn bei seiner zweiten Band ENERTIA bislang nicht gehört! Dabei macht es ihm nichts aus, in „This Is Me“, „Anger Inside“ und der balladesken Powernummer „Alone“ auch seine verletzliche Seite zu zeigen. Auch den Schlußkracher „Twist Of Fate“ wird jeder qualitätsbewußte Headbanger sofort ins Herz schließen. Einer der Metal-Geheimtips 2014!

Dieses Review erscheint im EMPIRE #108 (5/14)