Auf ein Wort!

Oh nein, jetzt treibt sich dieser Spacko auch noch im Netz rum!!! Tut dat Not?!? Aber hallo! Hier gibt es Interviews, Reviews und mehr. Allem gemeinsam: Der ganze Krempel ist komplett von mir! Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, muß jeder für sich selbst entscheiden... Was wollt Ihr sonst noch hier sehen? Ideen habe ich reichlich, möchte aber zuerst wissen, was Euch interessiert. Teilt es mir mit, z.B. als Kommentar. Spezielle Fragen zu mir und meiner Arbeit, Lob und Kritik aller Art ("Wie besoffen muß man sein, um so einen Mist zu verzapfen?") - egal was. Bin gespannt, wie sich das hier entwickelt... Haut rein, Ihr Eierbären! Michael P.S. Das Copyright aller Texte auf dieser Seite liegt ausschließlich bei Michael Schübeler.

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BRIAN McDONALD – Lift It Up (Amazon-Version)

(MTM Music/SPV) 12 Tracks, 50:21 min. Obwohl Brian McDonald schon ein Album vorweisen kann, ist „Lift It Up“ eigentlich ein Debüt, denn „Desperate Business“ erschien unter dem Namen BRIAN McDONALD GROUP und nur als LP – 1988! Nach dem ersten Hören war ich ein wenig enttäuscht. Dafür, daß DOKKEN-Klampfer Reb Beach hier das Paddel schwingt, [...]

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Aktuelle Interviews

BRIAN McDONALD – Lift It Up (Amazon-Version)

18. Februar 2015

(MTM Music/SPV)

12 Tracks, 50:21 min.

Obwohl Brian McDonald schon ein Album vorweisen kann, ist „Lift It Up“ eigentlich ein Debüt, denn „Desperate Business“ erschien unter dem Namen BRIAN McDONALD GROUP und nur als LP – 1988!

Nach dem ersten Hören war ich ein wenig enttäuscht. Dafür, daß DOKKEN-Klampfer Reb Beach hier das Paddel schwingt, klingen die 12 Songs insgesamt recht unspektakulär. Einzig „Amnesty“ und „When The Lightning Strikes“ bieten die halsbrecherischen Läufe, die so mancher auf der ganzen Scheibe erwartet hätte. Nummern wie „I Don´t Wanna Want Your Touch“ und „If I Could Only See You Now“ sind eher „normaler“ Mainstream und verstellen einem zunächst den Blick auf die Qualität dieser CD.

Nimmt man sich genügend Zeit, entdeckt man Songs, die ideenreiche Arrangements und eine für dieses Genre ungewöhnliche Tiefe besitzen („Head Back Home“, „The Hope One Child Can Bring“).

„Wind It Up“ gehört zu der Sorte Platten, die man zu jeder Tages- und Nachtzeit hören kann. Aber im Sommer ist das Grinsen am breitesten! Macht echt Laune!! Eben die perfekte Sommerplatte – und ein bißchen mehr…

Dieses Review erschien auf Amazon.de

 

CHÂLICE – Overyears Sensation (Amazon-Version)

14. Februar 2015

(Keiler Records/WMP)

12 Tracks, 53:17 min.

VÖ: 13.2.15

So GEIL klingt also Nachholbedarf! Da „Bare“ 2007 eine rein akustische Angelegenheit war, liegt das letzte „richtige“ Album von Châlice eine volle Dekade zurück. Kein Wunder, daß ihre siebte CD mit dem selbstironischen Titel „Overyears Sensation“ ohne Ende rockt! Dabei besteht aufgrund der Erfahrung der Hamburger Jungs nie die Gefahr, zu überpacen und aus der Kurve zu fliegen.

Bemerkenswert ist, daß alle fünf Musiker am Songwriting beteiligt sind. Vom pfeilschnellen Rocker über groovige Midtempokracher und balladeske, gerne auch epische Parts mit vibrierendem Keyboard/Orgel-Unterbau bis zum kurzen Instrumentalcloser ist alles dabei, was modernen Hardrock ausmacht. Die 12 Songs sind von erlesener Qualität und werden mit ansteckender Spielfreude rausgehauen.

„Overyears Sensation“ ist ein köstlicher Cocktail aus Power (der trockene Drumsound ist affengeil!), Stil und Klasse, an den richtigen Stellen übergossen mit jener chromglänzenden Eleganz, wie sie beispielsweise Silent Force besitzen. Findet man nur ganz selten. Schon allein deshalb führt an einer ausgiebigen Hörprobe kein Weg vorbei. Zumal es obendrauf das remasterte Debüt „In Wonderland“ von 1995 als Gratis-Download gibt.

4 Sterne für die Musik und ein Extrapunkt für den harten, dabei aber doch differenzierten und natürlichen Sound – klingt so einfach und ist so selten zu erleben. Warum??? – ergeben in der Summe ein Full House. Selbst in dem Wissen, daß CHÂLICE noch bessere Platten machen werden, ist diese Anerkennung verdient.

Dieses Review erschien auf Amazon.de

 

 

CHÂLICE – Overyears Sensation

08. Februar 2015

(Keiler Records/WMP)

12 Tracks, 53:17 min.

VÖ: 13.2.15

So klingt also Nachholbedarf! Da „Bare“ 2007 eine rein akustische Angelegenheit war, liegt das letzte „richtige“ Album von CHÂLICE eine volle Dekade zurück. Kein Wunder, daß ihre siebte CD mit dem selbstironischen Titel „Overyears Sensation“ ohne Ende rockt! Dabei besteht aufgrund der Erfahrung der Hamburger Jungs nie die Gefahr, zu überpacen und aus der Kurve zu fliegen.

Bemerkenswert ist, daß alle fünf Musiker am Songwriting beteiligt sind. Vom pfeilschnellen Rocker über groovige Midtempokracher und balladeske, gerne auch epische Parts mit vibrierendem Keyboard/Orgel-Unterbau bis zum kurzen Instrumentalcloser ist alles dabei, was modernen Hardrock ausmacht. Die 12 Songs sind von erlesener Qualität und werden mit ansteckender Spielfreude rausgehauen.

„Overyears Sensation“ ist ein köstlicher Cocktail aus Power (der trockene Drumsound ist affengeil!), Stil und Klasse, an den richtigen Stellen übergossen mit jener chromglänzenden Eleganz, wie sie beispielsweise SILENT FORCE besitzen. Findet man nur ganz selten. Schon allein deshalb führt an einer ausgiebigen Hörprobe kein Weg vorbei. Zumal es obendrauf das remasterte Erstlingswerk “In Wonderland” von 1995 als Gratis-Download gibt.

Dieses Review erscheint im EMPIRE #110 (2/15) und als Leserkritik auf CDstarts.de