Auf ein Wort!

Oh nein, jetzt treibt sich dieser Spacko auch noch im Netz rum!!! Tut dat Not?!? Aber hallo! Hier gibt es Interviews, Reviews und mehr. Allem gemeinsam: Der ganze Krempel ist komplett von mir! Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, muß jeder für sich selbst entscheiden... Was wollt Ihr sonst noch hier sehen? Ideen habe ich reichlich, möchte aber zuerst wissen, was Euch interessiert. Teilt es mir mit, z.B. als Kommentar. Spezielle Fragen zu mir und meiner Arbeit, Lob und Kritik aller Art ("Wie besoffen muß man sein, um so einen Mist zu verzapfen?") - egal was. Bin gespannt, wie sich das hier entwickelt... Haut rein, Ihr Eierbären! Michael P.S. Das Copyright aller Texte auf dieser Seite liegt ausschließlich bei Michael Schübeler.

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STING – 57th & 9th (MAS-Version)

(Interscope/Universal) 13 Tracks, 48:39 min. VÖ: 11.11.16 Von Ende 2015 bis Mitte 2016 hat Sting in den sozialen Medien immer wieder Bilder aus dem Studio gepostet. Drei Singles, das eingängige „I Can´t Stop Thinking About You“, das mit einem gemeinen kleinen Lick unter der Grundmelodie begeisternde „50,000“ über 2016 verstorbene Musiker, und das für Stings [...]

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STING – 57th & 9th (MAS-Version)

16. Januar 2017

(Interscope/Universal)

13 Tracks, 48:39 min.

VÖ: 11.11.16

Von Ende 2015 bis Mitte 2016 hat Sting in den sozialen Medien immer wieder Bilder aus dem Studio gepostet. Drei Singles, das eingängige „I Can´t Stop Thinking About You“, das mit einem gemeinen kleinen Lick unter der Grundmelodie begeisternde „50,000“ über 2016 verstorbene Musiker, und das für Stings Verhältnisse geradezu wüste „Petrol Head“ heizten die Erwartungen weiter an. „Unpoliert, spontan und energiegeladen, trotzdem tiefgründig“ sollte die elfte Studioarbeit des 65-jährigen Briten werden. Er wollte „musikalisches Ping-Pong“ mit den anderen Musikern spielen.

Unter anderem schloß er sich zum Schreiben von „I Can´t Stop Thinking About You“ in einem eiskalten Raum ein, um sich selbst anzutreiben und nicht herumzutrödeln („My room is 25 below“, „These hands are frozen fists“).

Trotz solcher Entbehrungen im Dienste der Kunst stellt sich mir die Frage, wie viel Spontaneität bei über 20 Mitwirkenden überhaupt möglich ist. Dagegen spricht ebenfalls das Fehlen von „erjammten“ oder wenigstens improvisiert wirkenden Parts. Längere Instrumentalpassagen oder gar Soli? Völlige Fehlanzeige! Da wurde eindeutig eine Chance vertan.

Dabei wurde beim neuen Ablauf der perfekte Weg dafür beschritten: Anstelle eines „künstlichen Zeitrahmens“, in dem alles bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und festgelegt wird, bevor man ins Studio geht, sollte diesmal inklusive Songwriting alles in drei Monaten fertig sein. Am Ende waren es zehn Wochen.

Allein aufgrund dieser direkteren Vorgehensweise läßt sich „57th & 9th“ nicht mit z.B. „Ten Summoner´s Tales“ vergleichen. Es lebt zwar ebenfalls von seinen Kontrasten, diese sind jedoch längst nicht so extrem und vielschichtig wie auf jenem Pop-Kaleidoskop von 1993. Wer aufgrund der langen Wartezeit und der Appetizer ein Opus erwartet hat, das dieses Niveau erreicht, wird von den neuen Songs mit Sicherheit enttäuscht sein.

Denn eines kann weder der glühendste Sting-Verehrer noch Gordon Matthew Thomas Sumner selbst bestreiten: Neues findet sich hier nicht. Aus diesem permanenten Gefühl von Déjà vu, aus Gedanken wie „“One Fine Day“ kann „Brand New Day“ nicht das Wasser reichen!“ entwickelt sich beim Hören die größte Schwäche dieser Platte.

Deshalb finde ich, je unbelasteter man an „57th & 9th“ – an dieser Kreuzung in New York, die Sting jeden Tag auf seinem Weg ins Studio überqueren mußte, entstand auch das Coverfoto – herangeht, um so eher kann man seine trotz allem Schatten vorhandene Qualität erkennen. Das kann aber dauern! Bis man irgendwann merkt, daß die erstaunliche Langzeitwirkung der heimliche Trumpf dieser objektiv durchwachsenen Liedersammlung ist.

Bei „I Can´t Stop Thinking About You“ ist das Konzept, kein Konzept zu haben, voll aufgegangen. Einen so flotten Rhythmus bekommt man im Radio selten zu hören. Coole Tempowechsel mit vielen kleinen Grooves, winzige Variationen und raffinierte Drumfills machen die dreieinhalb Minuten zu einem kleinen Abenteuer. Leider spielt sich das alles arg weit hinter Stings Stimme ab, was speziell über Kopfhörer besonders ärgerlich ist. Warum ist Produzent Martin Kierszenbaum da nicht mutiger gewesen? Natürlich ist die Stimme von Sting unverkennbar, aber nun einmal auch limitiert und ziemlich brüchig. Das Klangbild gereicht ihm also absolut nicht zum Vorteil. Dafür merkt man schnell, wie ungewöhnlich die Gesangsmelodie ist – und sogar noch schneller, wenn man versucht, den Text mitzusingen…

Apropos: In den Lyrics geht es um die oftmals frustrierende Suche nach Inspiration dargestellt anhand eines Jägers, der im Winter dem Wild nachspürt und dabei mehr als einmal seine Spur verliert. Dahinter steckt die ständige Angst, die Kreativität, die gerade nicht da ist, sei für immer weg.

Allgemein sagt Sting über die Texte, er habe sich „in andere hineinversetzt, um aus sich selbst herauszukommen“. Das klingt nicht nur klasse, es funktioniert sogar so gut, daß die Worte die beiden musikalisch harmlosen bis langweiligen Akustik-Folksongs „Heading South On The Great North Road“ und „The Empty Chair“, in dem es um den von den Pussies der Islamischen Scheiße ermordeten Journalisten James Foley geht, vor dem Absturz in die Belanglosigkeit bewahren. Auch da hat wieder der Mut gefehlt! Warum bloß?!

Das ebenfalls recht flotte, in der Woche, in der Prince starb, geschriebene „50,000“ gefällt mit leisen Strophen. Mir ist klar, daß sich die abrupte Ausblendung auf die Kernaussage „Rock stars never die, they only fade away“ bezieht, aber sie kommt zu früh! Dabei ist „57th & 9th“ mit 37:05 Minuten in der Standard- bzw. 48:39 Minuten in der Deluxe-Version ohnehin verdammt kurz.

Mit „Down, Down, Down“ folgt der dritte kompakte Pop-Rocksong. „One Fine Day“ über den Klimawandel ist danach längst nicht so aufregend wie das brisante Thema. Erstmals auf dieser Platte muß man Zuflucht zu Zeilen wie „Today it´s raining dogs and cats, rabbits jumping out of hats“ nehmen, um dem Stück etwas abzugewinnen.

Musikalisch gelungen sind ansonsten nur noch „Inshallah“, das sich in kitschiger, aber auch ergreifender Weise mit der Flüchtlingskrise auseinandersetzt, sowie das vibrierende, elektrisierende „If You Can´t Love Me“. Von der Art dieses heimlichen Highlights hätte man gerne mehr gehabt.

Wenigstens ein bißchen mehr bekommt man als Käufer der Deluxe-Ausgabe. „I Can´t Stop Thinking About You“ legt in der LA-Version noch einen Zahn zu. „Inshallah“ aus den Berlin-Sessions klingt noch intimer, speziell Stings Gesang paßt hier endlich mal perfekt. Die Live-Version der POLICE-Nummer „Next To You“ zusammen mit The Last Bandoleros klingt fast punkig und kommt dabei trotzdem spielerisch lässig rüber. Was Drive und Dynamik betrifft, steckt der Oldie alle 12 vorherigen Songs in den Sack. Entlarvend. Denn genau da liegt bei dieser Platte der Hase im Pfeffer.

„57th & 9th“ ist ein Album, das zwar keine neuen, aber lange nicht gehörte Facetten von Sting in komprimierter Form zu Gehör bringt und, quasi als Geheimwaffe, eine erstaunliche Langzeitwirkung entfaltet, die einen dazu zwingt, das hier Gebotene „irgendwie“ gut zu finden. Und 13 Jahre nach „Sacred Love“ ist dieses Werk überdies der perfekte Einstieg für neue Hörer!

Dieses Review erschien auf musikansich.de

STING – 57th & 9th (Originalversion)

05. Januar 2017

(Interscope/Universal Music)

13 Tracks, 48:39 min.

VÖ: 11.11.16

Von Ende 2015 bis Mitte 2016 hat Sting über die sozialen Medien immer wieder Bilder aus dem Studio gepostet. Drei Singles, das eingängige „Can´t Stop Thinking About You“, das mit einem gemeinen kleinen Lick unter der Grundmelodie begeisternde „50,000“ über 2016 verstorbene Musiker, und das für Stings Verhältnisse geradezu wüste „Petrol Head“ schürten die Erwartungen weiter. „Unpoliert, spontan und energiegeladen, trotzdem tiefgründig“ sollte die elfte Studioarbeit des 65-jährigen Briten werden, er wollte „musikalisches Ping-Pong“ mit den anderen Musikern spielen. Unter anderem schloß er sich in einen eiskalten Raum ein, um „Can´t Stop Thinking About You“ zügig zu schreiben und nicht herumzutrödeln („My room is 25 below“, „These hands are frozen fists“). Trotz solcher Entbehrungen im Dienste der Kunst stellt sich mir die Frage, wie viel Spontaneität bei über 20 Mitwirkenden überhaupt möglich ist. Dagegen spricht auch das Fehlen von „erjammten“ oder wenigstens improvisiert wirkenden Parts. Richtige Soli? Völlige Fehlanzeige. Da wurde ganz klar eine Chance vertan! Dabei hätte es sich so schön angeboten, denn beim Ablauf wurde der perfekte Weg dafür beschritten: Anstatt wie sonst einen „künstlichen Zeitrahmen“ festzulegen, in dem man alles vorher bis ins Detail ausarbeitet und erst dann ins Studio geht, sollte die neue Platte inklusive Songwriting in drei Monaten fertig sein (am Ende waren es zehn Wochen). Allein aufgrund dieser direkteren Vorgehensweise läßt sich „57th & 9th“ nicht mit z.B. „Ten Summoner´s Tales“ vergleichen. Es lebt zwar ebenfalls von seinen Kontrasten, diese sind jedoch längst nicht so extrem und vielschichtig wie auf dem legendären Meisterwerk von 1993. Wer aufgrund der langen Wartezeit ein Opus erwartet hat, das dieses Niveau erreicht, wird von den neuen Songs mit Sicherheit enttäuscht sein. Denn eines kann weder der glühendste Sting-Verehrer noch Gordon Matthew Thomas Sumner selbst bestreiten: Neues findet sich hier nicht. Aus diesem ständigen Gefühl von Déjà Vu, aus Gedanken wie „“One Fine Day“ kann „Brand New Day“ nicht das Wasser reichen“, entwickelt sich beim Hören die größte Schwäche dieser Platte. Deshalb finde ich, je unbelasteter man an „57th & 9th“ – an dieser Kreuzung in New York, die Sting jeden Tag auf dem Weg ins Studio überqueren mußte, entstand auch das Coverfoto – herangeht, um so eher wird man seine trotz allem Schatten vorhandene Qualität erkennen.

Beim erwähnten „Can´t Stop Thinking About You“ ist das Konzept voll aufgegangen. Es legt mit einem flotten Rhythmus los, wie man ihn im Radio selten hört. Coole Tempowechsel mit vielen kleinen Grooves, winzige Variationen und raffinierte Drumfills machen die dreieinhalb Minuten zu einem kleinen Abenteuer. Leider passiert das alles arg weit hinter Stings Stimme, was speziell über Kopfhörer besonders ärgerlich ist. Da hätte Produzent Martin Kierszenbaum mutiger sein müssen. Dafür merkt man schnell, wie ungewöhnlich die Gesangsmelodie ist – und sogar noch schneller, wenn man versucht, den Text mitzusingen… Apropos: In den Lyrics geht es um die oftmals frustrierende Suche nach Inspiration, dargestellt anhand eines Jägers, der im Winter dem Wild nachspürt und dabei mehr als einmal die Spur verliert. Dahinter steckt die ständige Angst, die Kreativität, die gerade nicht da ist, sei für immer weg.

Allgemein sagt Sting über die Texte, er habe sich „in andere hineinversetzt, um aus sich selbst herauszukommen“. Das klingt nicht nur klasse, es funktioniert sogar so gut, daß die Worte die beiden musikalisch harmlosen bis langweiligen Akustik-Folksongs „Heading South On The Great North Road“ und „The Empty Chair“ (über den von der Islamischen Scheiße ermordeten Journalisten James Foley) vor dem Absturz in die Belanglosigkeit bewahren. Da hat wieder der Mut gefehlt! Warum bloß?!

Das ebenfalls recht flotte, in der Woche, in der Prince starb, geschriebene „50,000“ gefällt mit gemäßigten Strophen. Mir ist klar, daß sich die abrupte Ausblendung auf die Kernaussage „Rock stars never die, they only fade away“ bezieht, aber sie kommt zu früh! Dabei ist „57th & 9th“ mit 37:05 Minuten in der Standard- bzw. 48:39 Minuten in der Deluxe-Version eh verdammt kurz. Mit „Down, Down, Down“ folgt ein weiterer kompakter Pop-Rocksong. „One Fine Day“ über den Klimawandel ist danach längst nicht so aufregend wie das brisante Thema. Erstmals auf dieser Platte muß man Zuflucht zu Zeilen wie „Today it´s raining dogs and cats, rabbits jumping out of hats“ nehmen, um dem Stück etwas abzugewinen. Musikalisch gelungen sind ansonsten nur noch „Inshallah“, das auf ergreifende Weise die Flüchtlingskrise thematisiert, und das vibrierende „If You Can´t Love Me“. Von der Art hätte man gerne mehr gehabt.

Mehr bekommt man auf jeden Fall als Käufer der Deluxe-Version. „I Can´t Stop Thinking About You“ legt in der LA-Version ein noch flotteres Tempo vor. „Inshallah“ klingt in den Berlin-Sessions noch intimer, speziell was Stings Gesang betrifft. Die Live-Version der POLICE-Nummer „Next To You“ mit The Last Bandoleros klingt fast punkig und kommt dabei trotzdem spielerisch lässig rüber. Was die Dynamik betrifft, steckt der Oldie alle anderen Songs in den Sack. Und genau da liegt bei dieser Platte der Hase im Pfeffer.

„57th & 9th“ ist ein Album, das zwar keine neuen, aber lange nicht gehörte Facetten von Sting in komprimierter Form zu Gehör bringt und über eine erstaunliche Langzeitwirkung verfügt. Und 13 Jahre nach „Sacred Love“ ist es obendrein der perfekte Einstieg für neue Hörer!

WES BORLAND – Crystal Machete (Amazon-Version)

23. Dezember 2016

(Edison Sound Records)

11 Tracks, 61:30 min.

VÖ: 27.4.16

Zu LIMP BIZKIT habe ich bis heute keinen Draht gefunden. Umso überraschter bin ich von meiner Faszination für „Crystal Machete“. Wie auch immer das eigene Urteil am Ende ausfällt, Wes Borlands erstes Solowerk ist auf jeden Fall eine außergewöhnliche Platte. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

Der 41-Jährige hatte seine Arbeit zunächst ausschließlich als Download „einfach so“ herausgebracht, ohne jede Vorankündigung. Mittlerweile gibt es das Album auch als Doppel-LP. Doch vor allem ist es zwar das Soloalbum eines Gitarristen, aber kein Gitarrenalbum. Im Vorfeld hatte sich Borland nämlich drei Regeln auferlegt:

1. Kein menschlicher Gesang.

2. Keine verzerrte Gitarre.

3. Keine Hilfe von irgendwem, außer beim Mastering.

Das bedeutet, der Künstler hat tatsächlich alles selbst gemacht. „Crystal Machete“ ist also ein „echtes“ Soloalbum. Das klingt spannend, und das Endergebnis ist dann auch stimmig und stimmungsvoll geworden.

„Crystal Machete“ ist der Soundtrack zum gleichnamigen imaginären Science Fiction-Film aus den Achtziger Jahren und gespickt mit den entsprechenden Sounds. Wes Borland hat viel Zeit und Mühe darauf verwendet, herauszufinden, mit welchen Geräten diese Sounds damals erzeugt wurden. Der Vorspann „Main Titles“ steigert sich langsam, vor dem geistigen Auge schwebt ein Raumschiff heran, der Name Stanley Kubrick ploppt ins Bewußtsein. Über „Vltava“ und „Jubilee“ steigern sich die Melodien, bei gleichbleibend gemächlichem Tempo. Bloß keine Hektik! Erst die Synthie-Nummer „White Stallion“ kommt flott, poppig, peppig und mit Ohrwurmmelodie daher. Genau so ein Stück hat Wes Borland bei der Idee zu diesem Projekt im Kopf gehabt. Kein Wunder, dass es der Favorit der Netzgemeinde ist. Die Steigerung folgt direkt im Anschluß: „Sayonara Big C“ klingt, als habe der Musiker aus der „Tetris“-Melodie Musik gemacht. Die übrigen sechs Titel mögen zunächst gleichförmig, zu elektronisch, allzu relaxt und ruhig, ja langweilig erscheinen, doch das täuscht gewaltig! Dieser Eindruck ist vor allem darauf zurückzuführen, daß Wes Borland mit „Crystal Machete“ etwas Schönes, Erwachsenes schaffen wollte, „das zeitlos ist und nicht schockiert“.

Dieses Ziel hat der Amerikaner zweifellos erreicht: chillige 62 Minuten für Fans von TANGERINE DREAM, KRAFTWERK (Titelsong!) und VANGELIS, die all ihre Facetten erst im Dunkeln unter dem Kopfhörer preisgeben, deren Zauber langsam und dann doch ganz plötzlich in vollem Glanz erstrahlt. Ziemlich abgedreht. Und ziemlich gut. Sogar sehr gut. Das Korsett von LIMP BIZKIT ist für diesen Künstler längst zu eng geworden. Seine heute zwiespältige Haltung zu deren Alben untermauert das.

Dieses Review erschien auf Amazon.de