Auf ein Wort!

Oh nein, jetzt treibt sich dieser Spacko auch noch im Netz rum!!! Tut dat Not?!? Aber hallo! Hier gibt es Interviews, Reviews und mehr. Allem gemeinsam: Der ganze Krempel ist komplett von mir! Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, muß jeder für sich selbst entscheiden... Was wollt Ihr sonst noch hier sehen? Ideen habe ich reichlich, möchte aber zuerst wissen, was Euch interessiert. Teilt es mir mit, z.B. als Kommentar. Spezielle Fragen zu mir und meiner Arbeit, Lob und Kritik aller Art ("Wie besoffen muß man sein, um so einen Mist zu verzapfen?") - egal was. Bin gespannt, wie sich das hier entwickelt... Haut rein, Ihr Eierbären! Michael P.S. Das Copyright aller Texte auf dieser Seite liegt ausschließlich bei Michael Schübeler.

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NICKELBACK – Feed The Machine (EMPIRE-Originalversion)

(BMG/Warner) 11 Tracks, 43:04 min. VÖ: 16.6.17 Da ich zu Feigheit, Heimtücke und Hinterlist nicht fähig bin, tauge ich nicht zum Extremisten, egal welcher Art. Auch anonyme Haßtiraden im Netz sind eine Art von Extremismus. Damit vergeude ich meine Zeit nicht. Deshalb habe ich auch nicht mitgekriegt, daß NICKELBACK die meistgehaßte Band des Planeten sind. [...]

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DISTANT DREAM – It All Starts From Pieces (Amazon-Version)

(Eigenproduktion)

8 Tracks, 40:01 min.

VÖ: 27.5.17

Es scheint eine Gitarren-Phrase, eine das ganze Album durchlaufende Melodie zu geben, der sich jede instrumentale Post Rock-Band bedient. Auch Marcin Majrowski aus Polen tut das, geht unter dem Namen DISTANT DREAM jedoch mehr in Richtung Progressive Rock. Vor allem aber packt er die zwingenderen Melodien auf das Standardmotiv. Diese sind ausgefeilt und mit Hingabe ausgearbeitet – einfach wunderschön! Dadurch sind die acht Stücke eingängig und auf der anderen Seite vielschichtig genug, um einen auch nach einem Dutzend Durchläufen zu begeistern. Majrowski hat künstlerisch einfach mehr drauf als der große Rest!

Der zweite Punkt, der „It All Starts From Pieces“ im CD-Player festnagelt, ist die positive Kraft der Musik, die bereits nach den ersten Sekunden des Openers „Sleeping Waves“ im Zuhörer ein Hochgefühl, eine Euphorie auslöst, die man wie süßen Nektar voll auskosten will. Man ärgert sich richtig, wenn man nach gerade einmal 40 Minuten unsanft wieder in der Realität landet.

Unterwegs hat sich die Seele neben dem phantastischen Gitarrensound z.B. am kraftvollen „Space Filled With Ether“ und „The Road To Memories“ mit seinen munteren Baß-Einlagen gelabt.

Großes Kino! Ein Album wie ein Abenteuerkurzurlaub!

Dieses Review erschien auf Amazon.de

 

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